SmartHome ist der Oberbegriff für viele kleine Unterbreiche, die sich damit beschäftigen, und das Leben zu erleichtern und so Zeit und Geld einzusparen. Dazu werden Apps für Smartphones oder Tablets und auch Web-Anwendungen zur Hilfe genommen. Die SmartHome-Komponenten lassen sich mit diesen Anwendungen aus der Ferne ansteuern oder auch auf einen bestimmten Zeitablauf einprogrammieren.

Grundlegen kann man SmartHome in folgende Bereiche unterteilen: Heizungssteuerung, Sicherheitssysteme, Beleuchtung, Kameras, Klimaanlage und Multimedia. Sicherlich überschneiden sich hier Bereiche auch ein wenig, aber das ist die Aufteilung in die groben fünf Bereiche.

SmartHome Heizungssteuerung

Unter SmartHome Heizungssteuerung versteht man Systeme, die die Ansteuerung der Heizungsanlage per Smartphones, Tablets oder auch direkt aus dem Web heraus ermöglichen. Die SmartHome Heizungssteuerung bietet viele Vorteile und kann bei der Ersparnis von Geld und Zeit behilflich sein.

Die meisten SmartHome Heizungssteuerungssysteme bestehen aus mehreren Komponenten, wie einer allgemeinen Steuereinheit, Fensterkontakten und Heizkörperthermostaten für jeden einzelnen Heizkörper. So lassen sich alle Räume einzeln und nach Wunsch regeln – und das auch, wenn man noch nicht zu Hause ist.

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SmartHome Sicherheitssysteme

SmartHome Sicherheitssysteme bieten den besten Sicherheitsschutz, wenn man viel Unterwegs ist, aber keine teure Alarmanlage kaufen möchte aber trotzdem nicht auf einen guten Schutz verzichten möchte.

Beim Einbruch gleich eine Push-Benachrichtigung auf Smartphone oder Tablet bekommen, dann den Tatort aus der Ferne über Kameras beobachten oder gar einen Sicherheitsdient oder die Polizei beauftragen – all das ist mit SmartHome Sicherheitssystemen möglich.

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SmartHome Beleuchtung

Die Beleuchtung einfach per Smartphone oder Tablet ansteuern – das geht mit diversen SmartHome Glühbirnen. Mit diesen Apps lassen sich die Glühbirnen oder such ganze Lichtsysteme ein oder ausschalten, dimmen, farblich anpassen oder auch per Timer planen. So vergisst man nie wieder das Licht im Bad anzulassen wenn man aus dem Haus geht – und wenn doch kann man es von unterwegs ausschalten.

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SmartHome Kameras

SmartHome Kameras können für viele Bereiche eingesetzt werden: als Überwachungskamera in einem Alarmsystem, als Überwachung wer vor der Tür steht, als Kamera in unübersichtlichen Ecken oder auch als Baby-Cam, sodass man seinen Engel von überall im Blick hat.

Von der einfachen Videoübertragung, über Nachtsicht bis ihn zu beweglichen Kameras ist alles vertretenen. Einige können sogar Ton übertragen und kommen mit Mikrofon und Lautsprecher.

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SmartHome Multimedia

Der einfachste Einstieg in den SmartHome Bereich. Schon Universalfernbedienungen mit denen man nicht nur TV oder Konsole ansteuern kann, sondern auch andere Geräte können mit zu SmartHome Multimedia zählen.

Aber auch Erweiterungen, mit denen man Inhalte vom mobilen Endgerät auf den Computer oder Fernseher streamen kann oder diese mit einem anderen Gerät verbinden kann, zählen mit zu SmartHome.

SmartHome Klimaanlage

Gerade im Sommer ist die SmartHome Klimaanlage das perfekte Gegenstück zur Heizungssteuerung. Die Klimaanlage von unterwegs schon einschalten, per Timer über das Smartphone ansteuern und alles immer und überall im Blick haben.

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SmartHome Zwischenstecker

Mit einem Zwischenstecker werden herkömmliche elektronische und elektrische Geräte Smart Home fähig gemacht.

Wie der Name schon sagt, wird ein Zwischenstecker zwischen der Steckdose und einen elektrischen Verbraucher platziert.

Als Grundfunktionen ermöglichen zwischen Stecker das ein- und ausschalten elektrischer Verbraucher. Zwischenstecker mit nur dieser einfachen Funktionen sind oft mit LEDs realisiert und können dadurch verhältnismäßig große elektrische Lasten, gemessen in Watt, schalten.
In weiteren Varianten können Zwischenstecker dimmen oder die elektrische Leistungsaufnahme des angeschlossenen Geräts messen.

Die meisten Smart Home zwischen Stecker verfügen über eine Taste, mit der der Nutzer denen zwischen Stecker manuell bedienen kann. Ausgefallene Modelle signalisieren den Stromverbrauch des oder der angeschlossenen Geräte Durch ändern der Farbe einer Leuchtdiode. Die einzelnen Farben eines Regenbogens Stehen hierbei für unterschiedliche Leistungswerte.

Andere Ausprägungen wiederum bieten dem Kunden vorbereitete Regeln, die er aktivieren kann. Beispielsweise kann er einstellen, dass ein Zwischenstecker nach einer vorgewählten Laufzeit automatisch ausgeschaltet.

Auch ist es möglich, dass ein Zwischenstecker zusammen mit einem Smart Home System den Nutzer eine Nachricht schickt, sobald der angeschlossene Verbraucher seine Aufgabe erledigt hat und in den standby-Betrieb wechselt.

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Solarstrom selbst erzeugen

Solarstrom und Photovoltaik sind teuer? Nicht mehr im Jahr 2016!

Große und sehr große Photovoltaik-Anlagen, wie sie auf Feldern oder großen Hallendächern installierten sind, produzieren heute 1 kWh Strom für etwa 15 Cent.

Bei großen Windkraftanlagen an der Küste spricht man von Produktionskosten von 10-11 Cent pro Kilowattstunde.

Dieser Preisverfall hat in den letzten fünf bis zehn Jahren auch dazu geführt, dass kleinere Fotovoltaik Anlagen für Einfamilienhäuser oder Garagendächer viel preiswerter geworden sind.

Heute finden Sie zum Beispiel unter dem Stichwort Balkonkraftwerke oder dem Stichwort die Guerilla-Fotovoltaik sehr kleine Anlagen die für einige 100 € zu kaufen sind. Solche Anlagen bestehen aus ein, zwei oder mehreren so machen Solarmodulen, die etwa die Größe eines kleineren Fensters haben. Abmessungen sind beispielsweise 1 m breit und 1,60 m lang.

Derartige Module werden mit Kleinstwechselrichtern (Microconverter, Mikrowechselrichter, Modulwechselrichter) fertig verdrahtet mit einem handelsüblichen 230 V Netzstecker geliefert. Der Kunde muss dieses Modul nur noch in eine vorhandene 32 V Steckdose stecken, und schon verwendet er in seiner Wohnung oder in seinem Haus selbst produzierten Solarstrom.

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Ein solches Solarmodul nebst Wechselrichter produziert bei maximaler Sonneneinstrahlung heute zwischen 200 und 300 W. Derartig kleine Leistungen werden in den meisten Haushalten durch die vorhandenen Stand-by Verbraucher verbraucht. Dadurch ist sichergestellt, dass kein selbst produzierter Solarstrom Aus der Wohnung hinaus in das Netz des Energieversorgers fließt. Dieses würde dazu führen, dass sich der Stromzähler tagsüber rückwärts dreht, was nicht erlaubt ist.

Bezüglich des Betriebs von Balkonkraftwerken in Ihrer Region wenden Sie sich bitte an Ihren regionalen Energieversorger.

SmartHome Rauchmelder

Rauchmelder erkennen und signalisieren Rauch in einem Raum.

Die Erkennung:
Hierzu verfügen sie über geeignete Sensoren, die den auch erkennen. Dies geschieht entweder auf optischer oder anderer Basis.

Die Signalisierung:
Hat ein Rauchmelder auch erkannt, signalisiert er dieses durch einen lauten Sirenenton.

Rauchmelder mit erweitertem Funktionsumfang lassen sich zur Weiterverbreitung Alarmierung im Haus untereinander Draht-Schnittstelle oder per Funk-Bus koppeln. Wenn ein derartig gekoppelter Rauchmelder zum Beispiel im Keller Rauch erkennt, wird dieses umgehend gesamten Haus auch auf anderen Etagen signalisiert.

Smarthome-fähige Rauchmelder übermitteln einen Alarm und weitere Zustandsinformationen zusätzlich über den Hausbus.

Neben Rauchmeldern gibt es auch Brandmelder, die die Wärmeentwicklung im Raum mit in ihre Branderkennung einbeziehen.

Multifunktionsgeräte können auch die Bewegungserkennung und eine Nachtlichtfunktion bieten. Ein Beispiel hierfür ist das Produkt von der Firma Nest.com

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Sind Rauchmelder in einem vernetzten Smart Home System eingebunden, eröffnet sich die Möglichkeit, einen erkannten Alarm sowie auch das zur Neige gehen der Batterie über das Smart Home System an die Nutzer zu kommunizieren. Eine solche Benachrichtigung kam per SMS, E-Mail oder Push Notification verfolgen.

In einer weiteren Ausbaustufe können Smart Home Service Provider fertige Informationen zum anbieten von Dienstleistungen weiterarbeiten.